7. November 2006 - Winteranfang ...
Im Gegensatz zur europäischen Kalenderhandhabung benützt die Chinesische Kultur hauptsächlich den Mondkalender.
Aus diesem Grund sind sämtliche Daten (Feiertage, Festtage, usw.) für unsere Kalenderrechnung immer an einem anderen Datum. Und dieses Jahr kannte sogar gleich zweimal den 7. Juli (vergleichbar mit unserem Schaltjahr-Ausgleich).
Nun gut, am 7. November unserer Kalenderrechnung (Vollmond am 6. November hier in China) fand eben der offizielle Winteranfang statt. Dies ist in vielen Belangen recht wichtig, denn eine Woche, sprich max. 10 Tage später beginnt hier in Beijing die offizielle Heizperiode.
Offizielle Heizperiode?
Nun, wie es sich für ein grosses Land gehört, muss eben auch die Energieversorgung staatlich geregelt sein. Die meisten Häuser, Wolkenkratzer und staatlichen Gebäude hängen hier in Beijing am öffentlichen Heiznetz-Verbund.
Und mit dem Winteranfang beginnt auch endlich die Heizperiode. Natürlich kann man für sich selbst stromfressende Wärmegeräte in die Wohnung stellen, doch die Heizkörper werden gemäss staatlicher Regelung bedient und für die Heizfunktion freigegeben.
Gemäss offizieller Verkündigung beginnt dieses Jahr die Heizperiode spätestens am 15. November. Im einzelnen heisst dies, dass aufgrund der Netzauslastung gewisse Quartiere etwas früher mit dem Heizwasser gefüttert werden und andere Quartiere etwas länger auf die Wärme warten müssen.
In meinem speziellen Fall: Während ich bereits am 9. November in meinem Appartement die wohltuende Wärme zugeteilt erhielt, hatten wir in der Schule erst am Freitag, 17.11.2006 endlich die gewünschte Wärme in den Klassenzimmern.
Und seit hier in Beijing geheizt wird, kann man auch die leichte Veränderung des Morgenhimmels beobachten. Es braucht immer mehr Zeit, bis sich die "Dunstwolken" auflösen!
Aber noch immer haben wir zwischen 12-20 Grad und wenn die Sonne scheint, ist es richtig angenehm auch kurzärmlig herumzulaufen, gut die chinesischen Personen schauen eher erstaunt darüber, als dass sie sich aus ihren dicken Mänteln, mit Schal und Kappen herausschälen würden ...
Aus diesem Grund sind sämtliche Daten (Feiertage, Festtage, usw.) für unsere Kalenderrechnung immer an einem anderen Datum. Und dieses Jahr kannte sogar gleich zweimal den 7. Juli (vergleichbar mit unserem Schaltjahr-Ausgleich).
Nun gut, am 7. November unserer Kalenderrechnung (Vollmond am 6. November hier in China) fand eben der offizielle Winteranfang statt. Dies ist in vielen Belangen recht wichtig, denn eine Woche, sprich max. 10 Tage später beginnt hier in Beijing die offizielle Heizperiode.
Offizielle Heizperiode?
Nun, wie es sich für ein grosses Land gehört, muss eben auch die Energieversorgung staatlich geregelt sein. Die meisten Häuser, Wolkenkratzer und staatlichen Gebäude hängen hier in Beijing am öffentlichen Heiznetz-Verbund.
Und mit dem Winteranfang beginnt auch endlich die Heizperiode. Natürlich kann man für sich selbst stromfressende Wärmegeräte in die Wohnung stellen, doch die Heizkörper werden gemäss staatlicher Regelung bedient und für die Heizfunktion freigegeben.
Gemäss offizieller Verkündigung beginnt dieses Jahr die Heizperiode spätestens am 15. November. Im einzelnen heisst dies, dass aufgrund der Netzauslastung gewisse Quartiere etwas früher mit dem Heizwasser gefüttert werden und andere Quartiere etwas länger auf die Wärme warten müssen.
In meinem speziellen Fall: Während ich bereits am 9. November in meinem Appartement die wohltuende Wärme zugeteilt erhielt, hatten wir in der Schule erst am Freitag, 17.11.2006 endlich die gewünschte Wärme in den Klassenzimmern.
Und seit hier in Beijing geheizt wird, kann man auch die leichte Veränderung des Morgenhimmels beobachten. Es braucht immer mehr Zeit, bis sich die "Dunstwolken" auflösen!
Aber noch immer haben wir zwischen 12-20 Grad und wenn die Sonne scheint, ist es richtig angenehm auch kurzärmlig herumzulaufen, gut die chinesischen Personen schauen eher erstaunt darüber, als dass sie sich aus ihren dicken Mänteln, mit Schal und Kappen herausschälen würden ...


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