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| Etappe |
Wetter |
Reisezeit |
Distanz |
vitesse |
Verbrauch |
| Genua |
stark bewölkt und windig |
2:45 Std. |
260 Km |
85.9 |
11.1 L |
Frühmorgens ging es wieder weiter. Das nächste Ziel der Hafen von Genua. Treffpunkt auch für die übrigen Teilnehmer der Reise. Unterwegs begegneten wir Regula und Roni, die die Nacht in Alba verbracht hatten. Bereits am Hafen nahmen wir Hedwig und Martin auf und platzierten uns in die Warteschlange nach Tunis.
Noch fehlten die beiden Lastwagen, die uns jedoch von der Brücke gesehen hatten und nur noch den verschlungenen Weg zum Pier suchen mussten.
Wir sind in Genua und die Gruppe ist vollständig zum Verladen auf die Fähre .....
Endlich vollzählig, höchste Zeit, den vorbereiteten Apéro aufzutischen und gemeinsam auf die Reise anzustossen.
Leckere Spezialitäten selbstgemacht oder direkt aus Alba. Besten Dank für Speis und Trank!
Erwähnenswert waren da noch die Bemühungen von Joggi, dem Rasseln und Klappern der montierten Sandbleche Herr zu werden. Jeder Halt wurde ausgenutzt, um die Lage, resp. die Situation zu verbessern.
Denn wer unermüdlich ist, wird sein Ziel erreichen ...
Der Apéro, gleichzeitig auch das Signal, sich um die Zoll- und sonstigen Formalitäten zu kümmern. Denn wer eine Reise tut, tut gut daran, sich bestens vorzubereiten.
Schliesslich wurden die Tore des Schiffes doch noch geöffnet und die grosse Verladeübung nahm seinen Lauf. Endlich an Bord, das Zimmer kurz erkundet und sofort in die Bar, bevor man sich zur 1. Ablösung für das Nachtessen am Platz einfindet.
Ganz speziell ist sicher jener Moment, an dem das Schiff die Leinen einholt und sich langsam Richtung Meer davon-macht.
Die grosse Seefahrt kann beginnen, resp. Zeit die letzten Einstellungen am Fotoappart durchzuführen ...
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