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| Stand 15.3.2006 |
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Hinweis: die vollständige Bildergalerie (Grossformat 1280x960) befindet sich hier |
Wer sich gut vorbereitet, dem wird nicht jeder kleine Fehler zum Verhängnis. Aus diesem Grund haben wir nochmals alle Ausrüstungsgegenstände zusammengesucht und quasi ein erstes 'Probewochenende' durchgeführt. Unser sogenanntes Kuschelwochende fand vom Samstag, 11. März auf den Sonntag 12. März 2006 statt.
Wir haben uns bereits am Nachmittag bei Ernst getroffen. Während in Basel das Wetter noch ausgezeichnet und nur weil mein Auto bis zum Rand vollbeladen war, fuhr ich gezwungener Massen 'oben geschlossen'. Zum Glück, denn ab Gelterkinden schneite es unaufhörlich und diese Wettersituation sollte uns schliesslich das ganze Wochenende begleiten.
Eine kurze Begrüssung und schon ging es los ...
Die Lebensmittel wurden fachgerecht in die entsprechenden Kisten aufgeteilt und verstaut, die neuen Geräte wie unser Benzinkocher, die Überbrückungs- und Pumpstation und selbst die Industrietaschenlampe wurden auf Herz und Nieren getestet. Die gemachten Erfahrungen sind zum Glück nicht mit Bildmaterial belegt, doch soviel sei gesagt, Männer die zum Staunen nicht herauskommen sind das Eine, Männer die nach Erklärungen suchen das Andere!
Anschliessend galt es die ganze Elektronik
, das GPS-Handgerät, die verschiedenen Fotoapparte mit unserem kleinen Laptop zu synchronisieren. Gott sei Dank, hatten wir noch unseren Apérowein, der uns übrigens wie das Wetter, ebenso treu begleitet hat, immer griffbereit zur Hand. Dem edlen Spender sei Dank.
Als sich schliesslich die Wetterkapriolen ihrem Höhepunkt
näherten, fuhren wir aus dem geschützen Ort heraus, hinaus in die Welt .... sprich zur Rünenberger Waldhütte. Dort galt es die gemachten Erfahrungen mit unserer Kochstelle eins zu eins umzusetzen.
unser erstes Menü: Kartoffelstock, Rotkraut mit Pilzmischung und zum Dessert selbstgemachte Crèpes ...
und wie es sich gehört, folgt nach dem Genuss am Herd, die Arbeit und bevor es in den Schlafsack geht, die gut duftende Zigarre ...
Gekuschelt wurde nicht, denn die beiden Schlafsäcke waren bis oben geschlossen, um die Kälte der Nacht draussen zu lassen. Der Morgen danach, wie eigentlich jeder Morgen, bei Minus 8 Grad!
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