| Anlassübersicht |
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| 13.10.2004 |
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Vorbereitung
Die Ankunft bot ein beeindruckendes Schauspiel am Himmel ...
Bereits am Vorabend wurden die Vorbereitungen zum Geburtsfest durchgeführt. Nachdem die Betten in allen Zimmern
mit weissen Betttüchern bezogen waren, die Kissen ihren Überzug erhalten hatten und der Esssaal
mit den ersten Dekorationen vorbereitet war, ging es zu Rita hinauf, um das gemeinsame Nachtessen zu geniessen.
Es wurde reichlich aufgetragen und meine Freundin Sibylle, mein Göttimeitli Eve und ich genossen die herrlichen
Speisen, die aufgetischt wurden. Nach dieser Stärkung ging es wieder zurück, um das Fleisch für den nächsten Tag vorzubereiten.
Zu diesem Zeitpunkt begann es leicht zu niesseln und es waren alle Künste für das Feuern-im-Freien gefordert.
Doch wenn immer das Feuer brannte, verstärkte sich der Regen und machte die Bemühungen, eine heisse Glut zu
erhalten, zu Nichte. Und so zog es mich zurück in die Küche, um das Fleisch kräftig anzubraten.
Gleichzeitig wurden die Früchte für die Apéro-Bowle und die Fruchtbowle vorbereitet.
Während ein Teil in den Rotwein wanderte, wurden die restlichen Früchte in ein spezielles Gemisch
aus Frucht- und Mineralwasser eingelegt. Die Fruchtbowle sollte am nächsten Tag in der Spycherbar, kurz
vor dem Mittagshalt, ausgeschenkt werden. Mit der tatkräftigen Unterstützung durch Sibylle konnte auch
die Dekoration des Essenssaals abgeschlossen werden. Danach folgte eine kurze aber erholsame Nachtruhe.
Bereits um 05:30 Uhr begannen die allerletzten Arbeiten und wer früh aufsteht, erblickt den Tagesanbruch in seiner
wunderbaren Art und Weise. Noch musste jedoch einiges erledigt werden, zuerst wurde das Fleisch mit Speck umwickelt
und anschliessend sorgfältig in Alufolie verpackt. Danach wurden die Spycherbar-Getränke für den
Transport zusammengestellt, die Verpflegung für den Gipfel im Rucksack verpackt und schlussendlich der Kaffee
für den Begrüssungsumtrunk gekocht und in die Thermoskrüge geschüttet.
Pünktlich um 09:00 ging die Reise von der Mörlialp über die Spycherbar hinunter ins Tal zur Bäckerei
und anschliessend zum Bahnhof Giswil, um die eintreffenden Gäste begrüssen zu können.
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